Verschleppt und Entführt - Ein Tatsachenbericht Teil 2

Teil 2

Dabei kann ich gut nach draußen schauen und sehen, welches Schicksal  die anderen Mitgefangenen ereilt hat.

 

Einer ist in einem Käfig ausgestellt, und eine der Damen streckt ihre Stiefel in den vergitterten Kasten. Der arme Wurm muss mit einer Schuhputzcreme und einer Bürste hantieren. Das scheint gar nicht so einfach zu sein in so einem engen Gefängnis auf Knien.  Ein anderer Arbeitssklave muss die Blumen gießen. Er hat aber leider nur einen kleinen Becher zur Hand. Wahrscheinlich muss er tausendfach laufen mit diesem kleinen Behältnis. Jedenfalls macht ihm Lady Katherina mit der Peitsche in der Hand Beine. Aber das Laufen fällt ihm sichtlich schwer, denn seine Beine sind zusammengebunden, so dass keine großen Schritte möglich sind.

 Auf dem  Hof ist jede Menge Bewegung, und ich fühle mich ganz gut  auf dem Trimmrad. Dabei kann ich herrlich alles beobachten. Doch meine langsamen Bewegungen bleiben nicht unentdeckt. Lady Mercedes hat mich genau beobachtet. Was nun folgte, war schmerzhaft und demütigend. Sie zog mich vom Rad runter, und ich musste auf den hohen Absätzen  10-mal in flottem Tempo über den Hof laufen. Angezogen mit dem Gummikleid, in der Sonne auf hohen Absätzen war das total  anstrengend. Danach musste ich mich an der Wand aufstellen, das Gummikleid hochheben und mit Freude jeden einzelnen Schlag von den sich versammelten Damen entgegennehmen. Ich bekam insgesamt 50 Hiebe, mein Arsch brannte wie Hölle.Wir wurden von den Damen zusammen getrieben und alle zusammen in das Schulzimmer geführt. Dort mussten meine Leidensgenossen und ich stramm stehen und erbauliche Worte von Lady Mercedes und Lady Marlon entgegennehmen.Es wurde uns angedroht, dass schlechtes Benehmen mit Sonderbehandlung geahndet wird: Sportdrill, Einzelhaft, Dunkelzelle oder Züchtigung. Da verging uns sehr schnell das Lachen. Einer hatte die Stirn ein paar Scherze zu machen: sofort sagte Lady Mercedes lächelnd: „Und hier haben wir unseren ersten Übeltäter. Dir werde ich höchst persönlich den Mund mit Kernseife auswaschen und Dir dann den Mundspreizer anlegen.“ Von diesem Moment an hätte man eine Stecknadel fallen hören. Um die Mittagszeit bekamen wir Sklaven von der Zofe und einigen Hausdienern unser Mittagsessen draußen im Hof. Mit unserem  Geschirr in der Hand mussten wir alle in einer Reihe anstehen, jeder bekam ein paar Kellen Gulasch. ( Ich natürlich nur 1 Kelle, wegen meiner Diät). Unser Essen mussten wir im Stehen verzehren. Es wurde uns eine kleine Pause gewährt, die wir draußen in der Sonne auf einem festgelegten Platz verbringen durften. Diesen Platz durften wir nicht verlassen. Die wachsamen Augen der  Avalon-Diener waren auf uns gerichtet. Ich hätte jede Wette gehalten, dass diese Kerle den Ladies absolut loyal ergeben sind und nicht aus Männersolidarität ein Vergehen von uns geduldet hätten. Daher hat es erst gar keiner von uns darauf angelegt, alle hielten sich still schweigend an die Regeln. Auf der anderen Seite des Hofes sahen wir die anbetungswürdigen Damen des Avalon. Sie saßen in der Sonne und wurden von Sklaven und Zofe bedient und  umsorgt. Sehnsüchtig schauten wir begehrlichen Gefangenen  herüber………Danach brachte mich Lady Grace zu einem Ort der Gesinnung: ein tiefes Erdloch in dem ich stehen durfte. Es ist eng, und man kann gut darin stehen, aber nur mit Mühe dort sitzen. Zum Glück durfte ich das Mieder ausziehen. Ich musste Lady Grace meine Zeichnung auf dem Körper zeigen, dann entschied sie, dass ich 2 Stunden strafstehen muss. Sie zog einen überdimensional großen  Wecker auf und stellte ihn an den Rand des Lochs, so dass ich die Stundenzeiger sehen konnte, aber die Uhr nicht mit meinen Händen erreichen konnte.  Ich vermutete, dass dies vielleicht das Geheimnis der Zeichen auf meinem Körper ist, die Stunden der Strafe, die ich abzusitzen habe . Ich versuchte zu erkennen, wie viele Striche ich auf meiner Haut hatte, aber das war gänzlich unmöglich. In diesem Loch fand mein aufgeheizter Körper endlich Ruhe, und ich versuchte in der Enge einen einigermaßen bequemen Sitz zu finden. Ich hatte mich schon ganz gut in meiner Position eingefunden, da hörte ich das Klacken von hohen Absätzen auf dem Boden. Eine Stimme befahl mir nicht nach oben zu schauen und mich ganz und gar in die Mitte des Käfigs zu stellen. Ich tat wie mir geheißen und fühlte plötzlichen einen heißen Strahl auf meinem Kopf. Von oben klang es höhnisch: „Das ist deine Dusche, leck die ganze Pisse nun von Deinem Körper ab.“Ergeben und durstig tat ich wie mir befohlen.Die Uhr rückte voran und endlich schrillte der Wecker laut und das war gut, denn nun musste auch ich  zur Toilette. Als ich das Lady Louiza sagte, nahm sie das zum Anlass mich noch länger stehen zu lassen. Ganz lakonisch sagte sie, dass es mir doch leicht fallen würde für sie noch ein bisschen länger stehen zu bleiben und stellte den Wecker noch einmal auf 45 Minuten ein. Mit jedem Atemzug drückte es nun wie verrückt auf der Blase, aber ich wollte mich auch nicht blamieren. Dann endlich durfte ich Angstschweiß gebadet  aus dem Loch kriechen. Ich  wollte vor Dankbarkeit  vor Madame Louiza  auf die Knie fallen, aber Lady Teresa holte mich heraus und schon an dem amüsierten Blick aus ihren stahlblauen Augen konnte ich lesen, dass meine Odyssee noch nicht vorbei war. “Du möchtest zur Toilette, Sklave?“  Mir stiegen fast die Tränen in die Augen, so nötig musste ich. „Bitte, Herrin!“ konnte ich nur noch hilflos nicken „Ich tue alles für Sie, für einen Gang auf die Toilette.“  Das nahm sie wörtlich und zog mir augenblicklich das Mieder wieder an. „Du hast Zellenputzdienst, hier sind ein Besen und ein Fegeblech. Du hast eine halbe Stunde Zeit. Wenn Du eher fertig bist, darfst Du eher auf die Toilette. Ich bleibe hier sitzen und beobachte Dich.“So gut es ging, habe ich dann den Zellentrakt gesäubert und letztendlich durfte ich Schweiß überströmt endlich zur Toilette und hatte auch gar keine Scheu mehr vor Lady Teresa, die mich dabei überwachte.Das war alles sehr zermürbend, und ich war froh, dass wir nun zum Einschluss antreten mussten. Die anderen Häftlinge sahen auch sehr müde aus, ich sah einen, der einen Knebel im Mund hatte, und ein anderer hatte schon den ganzen Tag schwere Ketten mit sich zu tragen.In meiner Zelle sank ich ermattet  in einen leichten Schlaf, doch sehr dynamisch wurde ich wieder geweckt.Eine neue Stimme: ein neues Gesicht: Lady Kate, was für eine Erscheinung! Sofort waren wieder alle meine Sinne geschärft und ich konnte es gar nicht abwarten aus meiner Zelle herauszukommen.  Ein Anblick zum Niederknien: Lady Jasmin, Lady Annie, Lady Kate und die Sklavin Fräulein Emilie. Jeder von uns wurde einzeln mit Namen aufgerufen und musste vortreten. Wir wurden aus der Zelle geführt, und die Herrinnen betrachteten uns wie auf dem Fleischmarkt, da hieß es nur „Spreiz die Beine, Hände auf den Arsch, vorbeugen, Brust raus.“ Wir wurden gepickt und gepiesackt und die Damen hatten jede Menge Spaß an unseren Beschwerlichkeiten und stachelten sich gegenseitig mit ihren Gemeinheiten an. Nun war es vorbei mit der Ruhe, und wir wurden wieder alle auf den Hof geschleppt. Ich musste meine hohen Schuhe tragen, dabei meine Füße brannten schon sehr.Dann fing es an mit der Schinderei: Strammstehen, Drill, alle möglichen Haltungen einnehmen. Der Druck auf uns nahm zu, doch für diese schönen Herrinnen würde ich alles auf mich nehmen. Und die Ladies hatten Spaß, das sah man.Besonders hat mir eine Episode mit Lady Annie im Beichtstuhl gefallen. In einer dunklen Ecke, ganz intim, hat sie mir all meine verborgenen Geheimnis entlockt, und schamvoll habe ich ihr meine komplexen Fantasien gestanden. Es ist sehr befreiend, wenn man ohne Scham gegen eine Wand sprechen kann.Und das Aufregende  ist, auf der anderen Seite sitzt eine schöne Frau…..Der Abend nahte: Für das Dinner mit den“ Hohen Herrinnen“ musste sich ein jeder von uns  duschen und sich reinigen. Dies wurde sehr gründlich von Fräulein Emilie und Lady Annie beobachtet. Wir mussten alle wieder unseren blau gestreiften Gefängnisanzug anziehen. Gemeinsam wurden wir aus dem Gefängnistrakt geführt und durften in die oberen Räumlichkeiten der Residenz. In der schönen Lounge war ein Tisch festlich gedeckt. Wir mussten Aufstellung nehmen, und gerade vor dem Tisch stehen. Nach einiger Zeit kamen die Damen: Lady Marlon, Lady Mercedes, Lady Kate, Lady Jasmin, Lady Annie und Fräulein Emilie. Sie hatten sich umgekleidet und sahen atemberaubend aus. Sie platzierten sich um den Tisch herum, und ließen immer einen Platz zwischen sich frei.Lady Mercedes hielt eine kleine Ansprache und mir wurde ganz warm ums Herz. Was für ein Glück hier zu sein, und jetzt auch noch  mit diesen wunderschönen Herrinnen  zu speisen. Wir hatten die Wahl:  entweder ein Glas Wein oder ein Glas Bier war uns gestattet. Was für eine Güte! Respektvoll saßen wir neben den Damen. Die Atmosphäre war sehr entspannt, und die Unterhaltungen waren sehr angeregt. Es wurde gelacht, und ich fühlte mich sehr wohl mit meinen Mitgefangenen und den Ladies des Hauses.  Nach dem Essen durften wir uns für die Nacht fertig machen und wurden von Lady Jasmin und Lady Kate wieder in unsere Zellen eingeschlossen.Mit den Gedanken an den Blick von Lady Jasmin schlief ich ein.Doch die Ruhe dauerte nicht lange! Gerade eingeschlafen, rüttelte es wieder an der Zellentür, und ein Lichtstrahl aus einer starken Lampe richtete sich auf mich. Lady Kate sagte: „Los, mach die Decke hoch und zeig uns Deinen Unterleib!“ . Zum Glück hatte ich keinen Ständer, aber einer meiner Mitgefangenen hatte einen. Er wurde aus der Zelle geholt, und ich hörte dann die Schläge auf nackte Haut.  Oh, hier ist man aber unter der totalen Kontrolle. Nicht einmal einen Steifen kann man unbeobachtet bekommen.  Der Mitgefangene wurde wieder in seine Zelle gebracht, und Lady Kate ermahnte uns die Hände auf unserer Decke zu lassen. Sie beabsichtige, nämlich noch ein paar Mal diesen Kontrollgang zu machen …Ich war viel zu müde, um noch an eine Hand-Erleichterung zu denken. Und wieder konnte ich prima in meiner Zelle schlafen, fast fühlte ich mich schon fast heimisch in dieser Umgebung. Daher schlief ich auch ungestört und wunderbar bis zum nächsten Morgen. Diesmal wurden wir von Lady Annie und Fräulein Emilie geweckt. Nach dem Toilettengang bekamen wir von den dienstbaren Geistern ein Frühstück in der Zelle. Und auch diesmal wurde einer nach dem Anderen zur Morgentoilette geholt. Danach gab es eine morgendliche Belehrung von Lady Marlon und Lady Mercedes. Wir mussten alle im Schulzimmer des Avalon antreten, und jeder von uns bekam seine persönliche Abreibung. Erziehungsdefizite, forcierter Schliff und eine besondere Strafe - davon war die ganze Zeit die Rede.Meine Strafe war eine Ganzkörperenthaarung, ein anderer sollte als Toilette der Avalon-Ladies für Stunden auf dem Hof gefesselt werden.Ein anderer musste als Hund in der Hundehütte darben, der nächste sollte die Latrinen putzen. Alles keine sehr angenehmen Aufgaben oder Körperstrafen.Ich war sehr aufgeregt und wollte wissen, wer meine Bestrafung vornimmt. Da wurde ich schon von Lady Jasmin gepackt und mitgenommen. Sie zog mich in das Klinikum, und ich dachte, dass sie mir eine Ganzkörperrasur verpasst - statt dessen hatte sie eine Pinzette in der Hand!Was für ein Schmerz, ich habe jeden Augenblick genossen von dieser wunderschönen Frau so hart gequält zu werden!Ich war glücklich, als ich dann auf dem Hof stand und an der Mauer gefesselt war, endlich ein bisschen Entspannung nach all den Strapazen und natürlich wieder etwas zum Schauen. Da lag einer auf einer Matte: über ihm eine gläserne Toilette, und Lady Kate setzte sich gerade auf den Rand, um den Sklaven ihren köstlichen Natursekt zu spenden. Vor der Hundehütte lag ein in Folie gewickelter Sklave und konnte sich nicht mehr bewegen.Lady Marlon lies sich von einem Sklaven in einem Sulky über den Hof fahren.  Ich wurde dann von Fräulein Emilie entfesselt und zu meiner Zelle gebracht. Sie gab mir meinen Spindschlüssel und sagte mir, dass ich mich nun frisch machen und ankleiden dürfte. Nach mir folgten die anderen, und wir bekamen unsere Kleider und unsere Taschen zurück. Wir durften uns draußen zu den Damen setzen und ein unvergessliches Wochenende war plötzlich schon vorbei.Avalon-Residenz - jederzeit wieder!